Willkommen bei Meteorite Recon
Die älteste Materie, die auf unserem Planeten zu finden ist, stammt aus dem All. Es sind die Bruchstücke ferner Welten, die als Meteoriten auf die Oberfläche der Erde fallen.

Sie berichten von der Entstehung der Elemente und vom Werden und Vergehen der Himmelskörper. Überall auf der Erde arbeiten Wissenschaftler an der Entschlüsselung ihrer Botschaften.

Wenig erforscht sind hingegen jene raren Flecken in den Wüsten Afrikas, Südamerikas, Asiens und der Arabischen Halbinsel, in denen Meteorite massiert gefunden werden. Die Erforschung dieser Fundgebiete hat sich das Team von Meteorite Recon zur Aufgabe gemacht.



Anfang 2002 startete eine Gruppe deutscher Forscher in die östliche Zentralsahara zu einer Recon- Expedition an die Ränder unseres Wissens.

Ziel der Mission in eine der extremsten Regionen unserer Erde war die Suche nach bisher unentdeckten Fundgebieten von Meteoriten und wenn möglich, die Bergung kosmischer Gesteinstrümmer aus dem Staub der Ténéré Wüste.

Es folgten Expeditionen in die rote Hammada, in die Wälder und Sümpfe Tartarstans und in die Rub al-Khali und Umm as-Samin Wüsten auf der arabischen Halbinsel.




Die Meteoritensammlung Buhl umfasst derzeit rund 300 Meteoriten, die 121 verschiedene Lokalitäten repräsentieren. Hinzu kommt eine umfangreiche Bibliothek mit Meteoritica, die einen Schwerpunkt auf Fall- und Funddarstellungen von 1720 bis 1920 hat. Eine Sammlung 34 historischer Stiche und Drucke mit Meteoritendarstellungen kommplettiert das Inventar.

Sie haben als Wissenschaftler oder Kurator Interesse an einem Austausch von Proben oder möchten Referenzmaterial anfordern? Zögern Sie nicht, uns anzusprechen

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Die Literatursammlung enthält eine Reihe für die Geschichte der Meteoritenforschung wegweisende Publikationen, die heute zu den bibliophilen Raritäten zählen. Darunter befinden sich Originalwerke, handschriftliche Manuskripte und Briefe führender zeitgenössischer Wissenschaftler und Kuratoren wie A. Brezina, E. F. F. Chladni, W. S. Clark, E. Cohen, G. A. Daubrée, W. Haidinger, N. S. Maskelyne, C. U. Shepard, G. Tschermak, E. Weinschenk and E. A. Wuelfing. Die Werke datieren überwiegend aus der Zeit von 1720 bis 1920.






Die Eisenmeteoriten von Gibeon
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Mit freundlicher Unterstützung des Berliner Museums für Naturkunde





Mit freundlicher Unterstützung des Meteorite Magazine





Ausgezeichnet mit dem GeoBerg Award Gold 2004




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